ZAMG tägliche Prognose

In Zusammenarbeit zwischen der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) und dem Pollenwarndienst.at (Medizinische Universität Wien) ermöglicht eine kurz- und mittelfristige Pollenfluginformation, basierend auf Wetterinformationen der ZAMG und den wissenschaftlichen Auswertungen der Pollenfallen.

27 Juni (heute)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 27.06.2022 - (ZAMG)

Eine südwestliche Höhenströmung bringt zum Teil große Hitze, am Nachmittag und Abend speziell im Westen aber auch das eine oder andere Wärmegewitter und in der Nacht auf Dienstag dann sogar organisierte Gewitter speziell nördlich der Alpen. Hinsichtlich der Pollenverteilung gibt es keine wesentlichen Änderungen. Gräser reizen Allergiker und Allergikerinnen mäßig, in höheren Lagen teils auch noch stark. Pilzsporen bringen vor allem in der Nähe zu Wäldern und Strauchreihen teils starke Belastungen mit sich, sonst nimmt deren Konzentration durch die Abtrocknung der Böden etwas ab.

28 Juni (morgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 28.06.2022 - (ZAMG)

Bereits am Vormittag sind einige Schauer- und auch Gewitterwolken aktiv, der Sonnenschein wird somit häufig unterbrochen. Dennoch müssen Gräserpollenallergiker in höheren Lagen nochmals mit bis zu starken Reizungen rechnen, lokal ist auch ein gewitterinduziertes Freiwerden von Allergen in die Luft zu befürchten. In den Niederungen und Tälern sind die Pollenkonzentrationen bereits geringer. Durch das schwüle, gewitterträchtige Wetter wird die Pilzsporenproduktion angetrieben, vor allem in niederschlagsreichen Regionen können die Belastungen recht stark ausfallen.

29 Juni (übermorgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 29.06.2022 - (ZAMG)

Im Westen Österreichs sind kühlere Luftmassen eingetroffen, das Wetter zeigt sich recht unbeständig mit einigen Schauerentwicklungen. In der Osthälfte des Landes geht es hingegen recht heiß mit deutlich mehr Sonnenschein weiter, Schauer- und Gewitterzellen folgen dort eher spät und treffen nur wenige Landstriche. Pilzsporen haben Hochsaison und erreichen in den Niederungen vielfach recht hohe Konzentrationen. Gräserpollen führen vor allem in sonnigen Mittelgebirgslagen des Ostens noch zu stärkeren, ansonsten eher geringen bis mäßigen Belastungen.

Keine Belastung
niedrig
mittel
hoch
sehr hoch
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